Follow me:

Food

The ultimate Easter cake

The-ultimate-easter-cake-1

Wie bereits im Blog-Post „5 things to do this spring“ versprochen, habe ich heute ein Ostertortenrezept für euch vorbereitet. Die Torte ist ein echter Hingucker und bringt den Frühling endlich auch auf den Tisch. Und wie sie schmeckt – ein Traum, Frühlingserwachen im Gaumen! Das ist Grund genug, sie unbedingt nachzubacken. Keine Angst, es geht wirklich ganz leicht und ist gar nicht so schwer, wie es vielleicht jetzt im ersten Moment aussieht. Wichtig ist das richtige Equipment, dann kann fast gar nichts mehr schief gehen.

The-ultimate-easter-cake-2The-ultimate-easter-cake-2The-ultimate-easter-cake-4The-ultimate-easter-cake-5

Ihr braucht dazu: (18cm Form)

Teig:

  • 6 Eier
  • 150 g Zucker
  • 150 g Mehl
  • 2 Pkg. Vanillezucker
  • 2 TL Backpulver

Creme:

  • 200 g Mascarpone
  • 50 g Staubzucker
  • 125 g Sahne
  • 1/2 Pkg. Sahnesteif
  • Beeren

Frosting:

  • 150 g Frischkäse
  • 150 g Staubzucker
  • 150 g Butter
  • 1 Vanilleschote
  • Marmelade

Topping:

  • Blumen
  • Himbeeren
  • Zuckereier
  • Mararons
  • weiße Kuvertüre

Und so geht es:

Für die Torte müsst ihr zwei Tortenböden backen. Die oben angegebene Menge habe ich einfach durch zwei geteilt und zwei Böden gebacken. Dazu drei Eier mit 75 g Zucker und 1 Pkg. Vanillezucker für 15 Minuten lang mit dem Mixer rühren, bis die Masse schaumig ist. Das Mehl (75 g) sieben sowie 1 Löffel Backpulver hinzugeben und unter die Masse heben. Den Teig in die mit Backpapier ausgelegte und gefettete Tortenform geben und bei 160 Grad für 20 Minuten backen. Wichtig, währenddessen den Backofen nicht öffnen, da sonst der Teig zusammenfällt. Danach den Kuchen in der Form abkühlen lassen und im Anschluss herausnehmen. Nun das gleiche nochmal machen. Danach habt ihr zwei Tortenböden, die ihr dann jeweils einmal in der Mitte durchschneidet damit ihr anschließend vier Böden habt.

Für die Creme müsst ihr die Mascarpone mit dem Staubzucker glattrühren. Den Schlagobers mit der halben Packung Sahnesteif schlagen und zur Mascarponecreme hinzugeben und vermengen. Nun die Beeren hinzugeben und noch mal vermengen. Nun den ersten Tortenboden nehmen, mit Marmelade dünn bestreichen und danach mit der Creme bestreichen. Den zweiten Boden daraufsetzen und den Vorgang wiederholen. Beim dritten Boden geht ihr ebenfalls so vor. Zum Schluss den vierten und letzten Boden oben auflegen und in den Kühlschrank stellen, damit die Creme fest werden kann.

Nach einer halben Stunde könnt ihr mit der Zubereitung des Frostings beginnen. Dafür zunächst weiche Butter sowie Staubzucker mit dem Rührgerät schaumig aufschlagen. Inzwischen könnt ihr die Vanilleschote nehmen und diese aufschneiden, damit ihr das Mark von innen mit einem Messer auskratzen könnt. Danach hebt ihr den Frischkäse und das Vanillemark unter die Maße. Nun geht es auch schon ans bestreichen der Torte. Die gelingt am besten mit einer Palette, dabei solltet ihr allerdings darauf achten, dass das Frosting sehr dünn und gleichmäßig aufgetragen wird, jedoch der Teig nicht mehr sichtbar ist. Anschließend wieder in den Kühlschrank geben, damit auch das Frosting fest werden kann.

Ist die Torte abgekühlt dann könnt ihr die weiße Kuvertüre über einem Wasserbad schmelzen lassen und danach einen Löffel voll, oben am Tortenrand platzieren, so dass der Überschuss an der Torte runterlaufen kann. Das wiederholt ihr beliebig oft an der Torte. Danach die restliche Schokolade oben auf der Torte verteilen. Nun muss die Torte wieder in den Kühlschrank.

Ist die Schokolade getrocknet könnt ihr die Torte mit den Blumen, Zuckereiern, Macarons und Himbeeren dekorieren und schon ist die frühlingshafte Ostertorte fertig.

Hier könnt ihr das Rezept übrigens downloaden: The Ulitmate Easter Cake

Bis bald!

M_signatur

                                                                                                                                                                                                     

EN: Looking for the perfect Easter cake recipe? Today you’ll find the ultimate Easter cake recipe for your Easter celebration. It’s not only beautiful but also super delicious. You should definitely give it a try.

 

Das ultimative vegane Valentinstags Frühstück

sweet-potato-pancakes-vegan-1In zwei Tagen ist Valentinstag, der Tag der Liebenden. Und da dieses Jahr der Valentinstag auf einen Sonntag fällt und man an Sonntagen Zeit hat zusammen zu frühstücken, habe ich heute das ultimative vegane Valentinstags Frühstück für euch und eurer/eurem Liebsten. Und zwar diese wirklich super leckeren und veganen Süßkartoffel Pancakes. Natürlich könnt ihr diese auch an jeden andern beliebigen Tag zubereiten, dann halt ohne Herzen und dem ganzen Pipapo

sweet-potato-pancakes-vegan-2sweet-potato-pancakes-vegan-3sweet-potato-pancakes-vegan-4

Ihr braucht dazu:

  • 100g Süßkartoffel
  • 75 g Dinkelvollkornmehl
  • 3/4 TL Backpulver
  • 125 ml Hafermilch
  • Prise Salz
  • 1 Vanilleschote
  • ½ EL Rapsöl
  • 50 ml Prickelndes Wasser
  • 1 EL Ahornsirup
  • Apfel

Dekorieren:

  • Erdbeeren und Himbeeren
  • Ahornsirup
  • Zimt
  • Rapsöl zum Braten

Und so geht es:

Die Süßkartoffel schälen, in Würfel schneiden und 10 Minuten lang zugedeckt im Wasser weichkochen. Danach abgießen und abkühlen lassen. Währenddessen Mehl und eine Prise Salz in eine Schüssel geben. Das Vanillemark aus der Schote, Ahornsirup und die Süßkartoffel zusammen fein pürieren. Nun das Ganze mit einem halben Esslöffel Öl sowie der Hafermilch zum Mehl geben und mit einem Schneebesen zu einem glatten Teig vermengen. Danach den Teig ca. 15 Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit den Apfel wachen, entkernen, in Scheiben schneiden (2mm) und mit einem Herzausstecher Herzen ausstechen. Das prickelnde Wasser sowie Backpulver zum Teig geben und wieder vermengen. Nun in einer Pfanne mit einem Esslöffel Öl erhitzen und 8 Pancakes herausbacken. Dabei je ein Apfelherz in den Teig drücken und bei mittlerer Hitze jede Seite eine Minute braten. Nun die fertigen Pancakes anrichten mit Ahornsirup, Zimt, Himbeeren und Erdbeeren dekorieren und schon kann genossen werden, hier bleibt nur noch zu sagen: Love is in the air!

Bis bald!

M_signatur

Rezept zum Downloaden: Vegane Süßkartoffel Pancakes

                                                                                                                                                                                                     

EN: Valentine’s Day is around the corner. If you are searching for a special breakfast for your loved ones this is the place to be because I have the ultimate breakfast for your Valentine’s Day. Try this vegan sweet potato pancakes recipe and your sweartheart will fall in love with you again. It’s really delicious. And now there’s just one last thing that I have to say: Love is in the air!

*In Anlehnung an das Süsskartoffel-Pancakes Rezept vom Buch La Veganista Iss dich glücklich mit Super Foods – Nicole Just

 

Gestärkt in den Tag: Frühstücksbrote

Frühstücksbrote-1

Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich bin ein Mensch der sich nicht immer nur von Porridge, Chia-Pudding, Müsli und sonstigen breiartigen Muntermachern zum Frühstück ernähren kann. Ab und zu muss es auch etwas Bissfestes, wie Brot oder Toast sein. Für alle, denen es genau so geht habe ich heute drei super leckere Frühstückbrote vorbereitet. Nicht wie üblich mit Marmelade, Schinken oder Käsescheiben, sondern mit anderen leckeren Zutaten. Die Brote sind richtige Fitmacher und eigenen sich besonders für einen gesunden Lebensstil.

Frühstücksbrote-2

Das granatenmäßige Brot

Frühstücksbrote-3

Ihr braucht dazu:

  • Brotscheibe
  • Feta
  • Avocado
  • Granatapfel

Einfach auf eine Brotscheibe Feta verteilen, mit Avocadoscheiben belegen und Granatapfel drüberstreuen.

Das exotische Brot

Frühstücksbrote-5

Ihr braucht dazu:

  • Brotscheibe
  • Hüttenkäse
  • Ananans
  • Cashews

Dazu die Brotscheibe mit Hüttenkäse bestreichen, Ananasscheiben darauf anrichten und mit gehackten Cashewkernen bestreuen.

Das beerige Brot 

Frühstücksbrote-7

Ihr braucht dazu:

  • Brotscheibe
  • Frischkäse
  • Brombeeren
  • Himbeeren
  • Basilikum

Auf die Brotscheibe Frischkäse verteilen, Himbeer- sowie Brombeerhälften und Basilikumblätter darauf legen.

Welches Brot mein Liebling ist kann ich gar nicht sagen, alle drei schmecken unglaublich lecker und sehen dabei auch noch super aus. Und bekanntlich isst ja das Auge mit. So startet ihr garantiert fit und gestärkt in den Tag.

Bis bald!

M_signatur

Rezept zum Downloaden: Frühstücksbrote

                                                                                                                                                                                                       

EN: A healthy breakfast is a great way to start the day. Today I’m sharing three quick and healthy breakfast ideas with you. They not only look good, but taste good too! First breakfast idea: Bread with avocado, feta and pomegranate. Second breakfast idea: Bread with pineapple, cottage cheese and cashews Third breakfast idea: Bread with blackberries, raspberries, cream cheese and basil. Try these three easy recipes – your body will thank you and you get the energy which you need to face the day.

 

Schneeflöckchen, Weißröckchen

coconut-cakecoconut-cake-1coconut-cake-2coconut-cake-3

Schnee, wo bist du? Ich weiß, dass zu Weihnachten tatsächlich Schnee liegt, auch in den tiefen Lagen, ist statistisch noch nicht so oft vorgekommen. Unser Gedächtnis spielt uns da immer wieder gerne einen Streich Früher, in meiner Kindheit, ist eigentlich immer Schnee gelegen. Das bilden wir uns ein. Aber das sind nur Bruchteile unserer Erinnerungen, jene wo tatsächlich Schnee lag und die wir automatisch auf alle anderen erlebten Weihnachtstage übertragen.

Schnee hat aber auch etwas ganz Besonderes, die weiße funkelnde Pracht macht immer eine ganz eigene Stimmung. Man wird dabei fast ein wenig wunderlich. Und da dieses Jahr keine weiße Weihnacht auf uns wartet, habe ich mir selbst ein wenig dieser weißen Pracht ins Haus geholt und zwar mit dieser Cocos Torte.

Ihr braucht dazu: (18cm Form)

Teig:

  • 3 Eier
  • 75 g Zucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 75 g glattes Mehl
  • 1 TL Backpulver

Fülle:

  • 75 ml Kokosmilch
  • ½ TL Agar-Agar oder 2 Blatt Gelatine
  • 100 g weiße Kuvertüre
  • 300 ml Schlagobers
  • 50 g Kokosflocken
  • 1 Pkg. Sahnesteif
  • Ribiselmarmelade

Icing:

  • 170 g Frischkäse (Philadelphia Natur)
  • 45 g Butter
  • 1 TL Kokosmilch
  • 298 g Staubzucker
  • Kokosflocken

Topping:

  • weißes Fondant
  • dünner Draht
  • Staubzucker
  • Nudelholz
  • Stern Ausstecher

coconut-cake-4coconut-cake-5coconut-cake-6coconut-cake-7

Und so geht es:

Die drei Eier mit dem Zucker und Vanillezucker für 15 Minuten lang mit dem Mixer rühren, bis die Masse schaumig ist. Das Mehl sieben und unter die Masse heben. Den Teig in die mit Backpapier ausgelegte und gefettete Tortenform geben und bei 160 Grad für 20 Minuten backen. Wichtig währenddessen den Backofen nicht öffnen, da sonst der Teig zusammenfällt. Danach den Kuchenteig aus dem Ofen nehmen, die Form abnehmen und abkühlen lassen. Anschließend kann der Teig in zwei Hälften oder mehr geteilt werden und den Boden mit Marmelade beschmieren.

Währenddessen ½ TL Agar-Agar mit 200 ml Wasser 1-2 Minuten aufkochen und danach abkühlen lassen oder die Gelatine im kalten Wasser einweichen, die Kokosmilch in einen Topf geben und die weiße Schokolade darin schmelzen. Ist die Kuvertüre geschmolzen, das Agar-Agar oder die erweichte Gelatine dazugeben und die Masse verrühren. Nun die Masse abkühlen lassen. Anschließend den Schlagobers mit dem Sahnesteif aufschlagen und portionsweise in die abgekühlte Kokosmasse geben. Zum Schluss noch die Kokosflocken hinzugeben und vermengen. Nun die Tortenform wieder um den Teig geben und die Kokoscreme auf dem Boden verteilen und den nächsten Tortenboden darauf geben. Danach die Torte für vier Stunden im Kühlschrank zugedeckt rasten lassen.

Für das Icing den zimmerwarmen Frischkäse sowie die zimmerwarme Butter mit dem Mixer verrühren. Anschließend die Kokosmilch hinzugeben und weiter verrühren. Nun kann der Staubzucker in die Masse gegeben werden und vermengt werden. Ist die Masse fest genug, kann sie auf die Torte und rundherum gegeben werden. Zum Schluss noch mit Kokosflocken bestreuen. Danach die Torte wieder im Kühlschrank ruhen lassen. Bevor die Torte serviert wird, das Fondant ausrollen, dazu Staubzucker auf der Arbeitsblatte verstreuen damit es nicht kleben beleibt, und Sterne ausstechen. Die Sterne mit einem dünnen Draht durchbohren und in die Torte stecken. Danach können die Feierlichkeiten beginnen.

P.S. Das Fondant nicht im Kühlschrank lagern, die Sterne vorher abnehmen, da das Fondant Wasser zieht.

Bis bald!

M_signatur

 

Backen mit Poppies and Cornflowers: Putschsterne + Video

Punschkekse-1

Weihnachtszeit ohne Kekse? Geht eigentlich gar nicht, oder? Ich habe am liebsten immer 20 verschiedene Sorten, nicht selbst gebacken versteht sich, denn so viel Geduld und Hingabe kann ich leider nicht aufbringen. Umso verrückter mag es jetzt vielleicht erscheinen, dass der heutige Post ein Keksrezept ist und sogar ein Video beinhaltet. Ja, ich habe tatsächlich selbst Kekse gebacken, denn Iman von Peonies & Miles und ich kamen auf die glorreiche Idee, ein Backvideo zu machen. Und was würde sich zu dieser Zeit besser eignen als Weihnachtskekse. Und so haben Iman und ich uns vergangene Woche in meiner Küche getroffen und haben gemeinsam einen halben Tag unsere Videos gedreht. In der Theorie klang diese Idee noch super – in der Praxis erwies es sich jedoch als etwas schwieriger als gedacht. Wie viel Arbeit so ein Video ist, sieht man erst, wenn man tatsächlich eines dreht. Wir haben gleich zwei gedreht. Ihr könnt euch also vorstellen, wie unser Tag war: chaotisch, sehr lustig und auch anstrengend. Wir haben für euch zwei Keksrezepte vorbereitet. eines seht ihr hier und das andere findet ihr auf Imans Blog. Ich habe mich für Punschsterne entschieden. Wie ihr meine Kekse nachbacken könnt, könnt ihr im Video ansehen oder einfach ein wenig weiter unten nachlesen.

punschkekse-2Punschkekse-3

Ihr braucht dazu (25 Stück):

Teig:

  • 200 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 Eidotter
  • 100 g Butter
  • 80 g Zucker
  • 1 EL Rum
  • etwas Wasser

Glasur:

  • 5 EL Puderzucker
  • 1 EL Rum
  • 2-3 EL Wasser
  • rote Lebensmittelfarbe

Füllung & Topping:

  • Ribiselmarmelade
  • Schokostreusel
  • Pistazien

Punschkekse-4Punschkekse-5Punschkekse-6

Und so geht es:

Das Ei aufschlagen, den Dotter vom Eiklar trennen. Mehl und eine Prise Salz auf die Tischplatte geben, die Butter hineinbröseln und vermengen. Anschließend den Dotter, den Zucker sowie einen Esslöffel Rum zum Teig hinzugeben und die Masse so lange kneten bis ein glatter Teig entsteht. Wenn die Masse zu trocken ist, einfach ein wenig Wasser oder Rum hinzugeben. Nun muss der Teig, in Frischhaltefolie gewickelt, für 30 Minuten im Kühlschrank ruhen. Danach ein wenig Mehl auf der Tischplatte verteilen, den Teig mit einem Nudelholz auswalken, mit dem Sternausstecher Sterne ausstechen und diese auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech legen. Nun müssen die Sterne für 10 Minuten im Ofen bei 160 Grad backen. Anschließend müssen die Kekse ein wenig abkühlen. In der Zwischenzeit könnt ihr die Punschglasur anrühren. Dazu fünf Esslöffel Puderzucker, zwei bis drei Esslöffel Wasser, einen Esslöffel Rum und rote Lebensmittelfarbe, für die rosa Farbe, verrühren. Sind die Kekse abgekühlt können je zwei Kekse mit Ribiselmarmelade zusammengeklebt werden. Danach die Glasur auftragen und mit einer Pistazie oder Schokostreuseln dekorieren. Nun müssen die Kekse nur noch abkühlen, um sie anschließend zu vernaschen.

Vergesst nicht bei Peonies & Miles vorbeizuschauen, um zu sehen welches Keksrezept sie für euch vorbereitet hat. Hier geht es direkt zu ihrem Post und Video.

Bis bald!

M_signatur

 

Wärmendes von Dahoam

Glühmost-1Glühmost-2Glühmost-3Glühmost-4

Punsch und Glühwein gehören zum Standardsortiment eines jeden Christkindelmarktes in Österreich. Ich muss jedoch gestehen, dass ich kein großer Fan von diesen Getränken bin. Diese werden immer zu sehr gepantscht und sind viel zu süß. Bevor ich mir einen Punsch bestelle, nehme ich mir noch eher einen Glühwein, am liebsten trinke ich jedoch, als waschechte Oberösterreicherin, na klar was sonst – Glühmost. Eben etwas Wärmendes von Dahoam. Leider findet man dieses heiße Getränk nicht auf jedem Christkindlmarkt, vor allem hier in Wien nicht. Und da Selbstgemachtes ja sowieso am besten schmeckt, habe ich heute ein Glühmostrezept für euch vorbereitet. Es ist wirklich unglaublich lecker und wer es dann ganz ohne Alkohol möchte, für den habe ich auch eine alkoholfreie Variante dabei.

Ihr braucht dazu:

  • 1 l Most (Alkoholfreie Variante: Naturtrüber Apfel- oder Birnensaft)
  • Saft einer Zitrone
  • Saft einer Orange
  • 1 Zimtstange
  • 10 Nelken
  • 1 Vanilleschote
  • 1 Sternanis

Und so geht es:

Den Most in einen Topf geben und erwärmen. Anschließend die Zutaten (Zitronensaft, Orangensaft, Zimtstange, Nelken, Mark von einer Vanilleschote und Sternanis) hinzugeben und 15 Minuten lang ziehen lassen.

Bis bald!

M_signatur

 

Liebling des Monats #11

appleton-1appleton-10appleton-3appleton-4

Der heutige Liebling des Monats mag dem ersten Anschein nach ein wenig komisch wirken. Es handelt sich nämlich um Appleton Estate, einen jamaikanischen Rum sowie drei köstliche Rezepte, welche mit diesem gezaubert werden können. Warum genau dieser der Liebling des Monats ist, möchte ich euch gleich erläutern. Ich durfte mit Appleton Estate und der Kochschule ichkoche.at einen jamaikanischen Abend verbringen, an dem wir gemeinsam eine Hauptspeise (jamaikanischen Eintopf mit und ohne Fleisch) und einen Nachtisch (Rumschnitten, Rumkugeln, Rumkuchen und flambierte Crêpes) zubereitet haben. Ein wichtiger Bestandteil in allen Gerichten, egals ob herzhaft oder süß, der nicht fehlen durfte, war der Appleton Rum. Durch den Abend haben uns auch unheimlich leckere Cocktails begleitet. Da ich von den jamaikanischen Köstlichkeiten wirklich angetan war, ist das nun mein Liebling des Monats. Zwei Rezepte die ich euch unbedingt zeigen möchte, findet ihr unterhalb und zwar die Rumschnitten sowie Rumkugeln. Bald ist ja ohnehin Weihnachten und da dürfen Rumkugeln auf keinen Fall fehlen. Das Rezept, das ich euch heute zeige, ist unglaublich lecker. Neben diesen zwei leckeren Nachspeisen, habe ich auch noch ein Cocktail Rezept für euch, nämlich den Appleton Jamaican Mule. Ein Getränk, das mit seiner Schärfe durch das Ginger Bier feurig einheizt und in der kalten Jahreszeit für genügend Eigenwärme sorgt. Doch seht selbst…

Appleton Jamaican Mule

appleton-9appleton-2

Ihr braucht:

  • 4 cl Appleton Estate Signature Blend
  • Limmetten-Spalten
  • Ginger Beer
  • Eiswürfel

So geht es:

In ein Longdrinkglas die Limetten geben und mit einem Stößel zerdrücken. Danach Eiswürfel in das Glas geben und mit den Appleton Estate Signature Blend sowie Ginger Beer auffüllen und umrühren.

Rumschnitten

appleton-5appleton-6

Ihr braucht:

  • 100 g Butter
  • 50 g Staubzucker
  • 50 g Kristallzucker
  • 100 g Schokolade
  • 70 g Walnüsse, gerieben
  • 80 g Mehl, glatt
  • 3 Eier, Größe M
  • 1 Prise Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • Butter und Mehl für das Blech

Rumglasur:

  • 210 g Staubzucker
  • 70 ml Appleton Estate Rum

Und so geht es:

Die Butter mit Staubzucker in einer Schlüssel schaumig rühren, Dotter nach und nach dazugeben. Schokolade über dem Wasserbad schmelzen, unter die Eiermasse mengen. Eiklar mit Kristallzucker, Vanillezucker und Salz zu Schnee schlagen. Mehl Walnüsse vermischen, unter die Eiermasse rühren, den Eischnee unterheben. Ein Backblech mit Butter einfetten und melieren, die Masse auf das Blech streichen und im vorgeheizten Backrohr bei 180 Grad (Umluft) für 20 Minuten backen. Für die Glasur Staubzucker und Rum verrühren. Auf den warmen Kuchen auftragen, dann in Stücke schneiden und fertig auskühlen lassen.

Rumkugeln

appleton-7appleton-8

Ihr braucht: (40-50 Stück)

  • 125 g Butter
  • 125 g Staubzucker
  • 350 g Kuvertüre
  • 1 TL Kaffee
  • 1 EL Kakao
  • 4 EL Appelton Estate Rum
  • 200 g Haselnüsse, gerieben
  • 100 g Schokoladenstreusel
  • 100g Kokos, gerieben

Und so geht es:

Butter und Zucker schaumig rühren. Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen. Kakao, Kaffee, Rum und Haselnuss hinzufügen, Buttermasse untermischen und  5-10 Minuten kalt stellen. Danach Kugeln formen und in Schokoladenstreuseln oder in Kokosett wälzen.

Die aktuellen Kochkurse bei ichkoche.at findet ihr hier.

Bis bald!

M_signatur

* Rumschnitten und Rumkugeln Rezept von  Gerasimos Kavalieris / ichkoche.at

*   Jamaican Mule Rezept von Appleton Estate

 

Butternut Püree

butternut-mashed-titlebutternut-mashed-2butternut-mashed-3butternut-mashed-4

Vom goldenen Oktober ist heuer weit und bereit nichts zu sehen. Die vorherrschenden Temperaturen lassen eher das Gefühl von Winter aufkommen. Um doch noch etwas Herbst in den gefühlten Winter zu bringen, habe ich heute ein Kürbisrezept vorbereitet. Die Hauptrolle dabei spielt der Butternut-Kürbis. Und zwar in Form eines Butternut Pürees. Inspiriert dazu wurde ich schon im Sommer in Südafrika, wo ich dieses Püree das erste Mal probiert habe und mich sofort verliebt habe . Das Butternut Püree kann, wie der Klassiker das Kartoffelpüree, sehr gut zu Fleisch oder auch alleine gegessen werden, so wie ich es sehr gerne mache.

Ihr braucht dazu:

  • 1 Butternut-Kürbis
  • Olivenöl
  • Milch
  • Butter
  • Salz
  • Pfeffer

Und so geht es:

Den Butternut-Kürbis halbieren und die Kerne entfernen. Die zwei Hälften mit Olivenöl bestreichen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und bei 175 Grad für ca. 40-60 Minuten rösten. Wenn die Schale schrumpelig ist, kann der Kürbis aus dem Ofen genommen werden. Nun die Schale lösen, das Innere des Kürbisses in einen großen Topf geben und mit dem Pürierstab pürieren. Ein wenig Milch sowie Butter hinzugeben und vermischen. Zum Schluss das Püree mit Salz und Pfeffer abschmecken. Und schon ist das herbstliche Püree zum Verzerr bereit.

Bis bald!

M_signatur

 

Amarula Karottenkuchen

amarula-cake-1amarula-cake-5amarula-cake-2amarula-cake-4

Wer schwelgt nicht gerne in schönen Erinnerungen und möchte das Erlebte wieder aufleben lassen? Ich träume noch sehr oft von meinen Erlebnissen in Südafrika… Um das Gefühl ein wenig zurück zu holen, habe ich ein Kuchenrezept mit Amarula, einem Südafrikanischem Sahnelikörgetränk, vorbereitet. Wer in Südafrika ist, kommt an Amarula nicht vorbei. Es ist wie Baileys, nur viel fruchtiger, da es aus der Marula-Frucht hergestellt wird. Mein heutiges Rezept ist in Anlehnung an einen Amarulakuchen, den wir in Südafrika gegessen haben. Ein wenig Südafrikafeeling für zu Hause.

Ihr braucht dazu: (Kastenform 30cm)

  • 5 Eier
  • 200 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 60g Mehl
  • 3 TL Backpulver
  • 400 g geriebene Haselnüsse
  • 250 g geriebene Karotten
  • Kakaopulver
  • Vanilleeis
  • Amarula

 

Und so geht es:

Die fünf Eier trennen und das Eiweiß zu Schnee schlagen. In einer anderen Schüssel die Eidotter mit dem Zucker, Vanillezucker sowie der Prise Salz fünf Minuten schaumig schlagen. Nach diesem Schritt 3 EL Amarula zum Teig hinzugeben und noch mal kurz verrühren. Danach mit dem Schneebesen das Mehl, Backpulver sowie 3 EL Kakao und die Hälfte der Nüsse unterheben. Im Anschluss den Eiweißschnee unterheben. Nun die restlichen Nüsse sowie Karotten unterrühren. Danach den Teig in die befettete und bemehlte Kastenform geben und den Kuchen auf der untersten Schiene bei 160 Grad 65 Minuten backen. Nach dem Backen die Form abkühlen lassen und die Form stürzen. Ist der Kuchen vollständig abgekühlt kann er auch schon zubereitet werden. Dazu ein Stück runterschneiden und mit ein wenig Amarula beträufeln. Und natürlich ganz wichtig das Vanilleeis nicht vergessen. So schmeckt es nämlich am besten.

Bis bald!
M_signatur

 

Poppies and Cornflowers Cake

torte-poppies-and-cornflowerstortepoppies-and-cornflowers-blog

Anlässlich des ersten Bloggeburtstags habe ich eine Blogtorte gebacken. Manche Dinge gehören einfach gefeiert und was ist da nicht passender als eine Torte. Das ich ein Tortenfan bin (das habt ihr mittlerweile sicherlich auch schon mitbekommen) und Himbeeren sehr gerne mag, habe ich mich für dieses Rezept entschieden: eine geschichtete Biskuittorte mit Himbeer-Mascarponecreme. Um den Namen Poppies and Cornflowers auch noch zu integrieren habe ich aus Marzipan Mohnblumen und eine Kornblume geformt. Und da die Torte super lecker geworden ist, gibt es heute das Rezept dazu.

Ihr braucht dazu:

Teig:

  • 3 Eier
  • 3 EL heißes Wasser
  • 150 g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 150 g Mehl
  • Himbeermarmelade

Creme:

  • 250 g Mascarpone
  • 250 ml Schlagobers
  • 40 g Zucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 2 Packungen Himbeeren
  • 1 Pkg. Sahnesteif

blog-poppies-and-cornflowers-tortepoppies-and-cornflowers-torte-blog-geburtstagone-year-poppies-and-cornflowers

Und so geht es:

Für den Teig die drei Eier sowie 3 Esslöffel heißes Wasser in eine Rührschüssel geben und fünf Minuten aufschlagen. Nun den Zucker hinzugeben und den Teig nochmals fünf Minuten schlagen bis sich der Zucker aufgelöst hat. In der Zwischenzeit die Springform mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben. Danach das Mehl und Backpulver mit einem Sieb in den Teig unterheben. Anschließend kann der Teig in die Springform gefüllt werden und bei 180 Grad ca. 35 Minuten lang im Backofen gebacken werden. Wichtig der Teig muss ganz abgekühlt sein, bevor dieser geteilt bzw. die Creme darauf verteil wird.

Für die Creme 250 Gramm mit dem Zucker und Vanillezucker mischen. Das Schlagobers in eine Schüssel geben und mit dem Sahnesteifpäckchen steifschlagen. Danach das Schlagobers zur Mascarponecreme hinzugeben und vermengen. Einen Teil der Creme in eine zweite Schüssel geben, eine Packung Himbeeren hinzugeben und vermengen.

Nun geht es auch schon an das Fertigmachen der Torte. Den Tortenboden in zwei Teile teilen und den ersten mit Himbeermarmelade bestreichen. Danach die Creme mit den Himbeeren auf dem Boden verteilen. Danach den zweiten Boden darauflegen und wieder mit Marmelade bestreichen und die Creme ohne Himbeeren auf dem Boden verteilen. Zum Schluss die restlichen Himbeeren auf der Creme legen und schon ist die Torte à la Poppies and Cornflowers fertig. Viel Spaß beim Nachmachen!

Bis bald!

M_signatur

 

Wiener Eiskaffee

vienna-ice-coffeewiener-eiskaffee

Der Sommer ist zurück! In den nächsten Tagen erwarten uns Temperaturen über 30 Grad. An solchen Tagen ist Trinken sehr wichtig. Vor allem Wasser soll man zu sich nehmen. Da ich jedoch auch auf meinen geliebten Nachmittagskaffee nicht verzichten möchte, muss eine leckere und kühle Alternative her und zwar in Form des Wiener Eiskaffees.

Der Wiener Eiskaffee ist ein Klassiker unter den Eiskaffees und bietet alles was das Herz begehrt. Was gibt es Schöneres, als kühlen Kaffee in Verbindung mit köstlichem Vanilleeis? Und deshalb gibt es heute das Rezept dazu.

iced-coffee

eiskaffee

Ihr braucht dazu:

  • 2 Kugeln Vanilleeis
  • 1-2 Tassen kalten Espresso
  • Milch
  • Schlagobers
  • 1 Schokoladenbohne

 

Und so geht es:

Zur Vorbereitung den gebrühten Espresso kalt stellen und den Schlagobers schlagen. Danach kann mit der Zubereitung begonnen werden. Dazu zwei Vanilleeiskugeln in ein Glas geben und mit dem kalten Espresso übergießen. Nun mit Milch aufgießen und den geschlagenen Schlagobers, als Topping, anrichten. Zum Schluss noch den Eiskaffee mit einer Schokoladenbohne dekorieren und schon ist der Wiener Sommergenuss fertig. So lassen sich heiße Temperaturen aushalten.

Bis bald!

M_signatur

 

Urlaub in der Tasse

haas-und-haashaasundhaas-eistee

Wer hat als Kind Eistee nicht geliebt, eisgekühlte Flasche natürlich – am liebsten mit Pfirsichgeschmack? Ich habe ihn geliebt. Allerdings ist mir dieser mittlerweile zu süß geworden. Aber auf Eistee verzichten? Besonders an heißen Tagen sorgt er für die nötige Abkühlung. Also habe ich mich auf die Suche gemacht, um passenden Ersatz zu finden. Beim Wiener Tee- und Spezialitätenhaus Haas & Haas bin ich schließlich fündig geworden: Eistee, den man sich ganz leicht selber brüht. Ganz ohne Zucker, aber mit vollem Teegeschmack. Fast alle Teesorten eignen sich zur Eisteezubereitung. Haas & Haas kreiert jedes Jahr ein neues Sortiment, das sich besonders gut für Eistees eignet. Somit ist für wirklich jeden Geschmack etwas dabei: Früchtetee (Tropical Kiss, Mango Flip und Hawaii Cocktail), Grüntee (Coconut Island und Exotic Breeze), Schwarztee (Black Mojito) oder Kräutertee (Cool Mint). Die Eisteesorten von Haas & Haas überzeugen nicht nur durch ausgefallene Namen, sie sind auch wirklich erfrischend. Ich habe mich für Hawaii Cocktail entschieden, ein Früchtetee dessen einzigartiger Geschmack von Physalis, zusammen mit Papaya, Mango und Mandarine vom Urlaub unter Palmen träumen lässt.

Zutaten:

  • Eistee von Haas & Haas (Hawaii Cocktail oder andere Sorten)
  • Wasser
  • Eiswürfel
  • 1 Mango

haas-eisteehaas-und-haas-eistee

Zubereitung:

Tee etwas intensiver zubereiten, 2-3 Teelöffel pro Tasse mit sprudelnd kochendem Wasser aufgießen und 8-10 Minuten ziehen lassen. Wer es doch gerne süßer haben möchte, kann etwas Zucker hinzufügen.
Danach entweder im Eiskasten kühlen oder über Eiswürfel schocken, z.B. in einem Longdrinkglas.

Nach Belieben kann der Eistee mit Fruchtsaft oder Fruchtstücken verfeinert werden – ich habe mich für Mango entschieden. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Viel Freude beim Ausprobieren!

Aloha!

M_signatur

GEWINNSPIEL:
Noch 10 Tage, dann ist ENDLICH Sommer. Für den perfekten Start in die heißen Tage, verlose ich 3x Eistee (100g) von Haas & Haas Wien.
Zeigt* mir euren tollsten #UrlaubInDerTasse Moment und nehmt so am Gewinnspiel teil.

Die Gewinner lose ich am Donnerstag, 18. Juni 2015 um 18:00 Uhr aus.
Viel Glück!

*Bild bei Instagram mit dem Hashtag #UrlaubInDerTasse posten und @poppiesandcornflowers folgen

Teilnahmebedingung: Wohnsitz in Österreich

 

Pikante Mürbteig-Schnecken

IMG_6494IMG_6503IMG_6489

Freitagabend ist für meinen Freund und mich die Zeit etwas Leckeres zu Kochen und so perfekt ins Wochenende zu starten. Da darf es dann schon mal selbstgemachte Pizza, mexikanische Tortillas oder ein deftiger Flammkuchen sein. Letzten Freitag wollte ich etwas mit Mürbteig machen und habe mich für pikante Mürbteig-Schnecken entschieden. Für meinen Freund machte ich eine Variante mit Schinken und für mich eine vegetarisch. Doch eigentlich ist es egal mit was ihr eure pikanten Mürbteig-Schnecken belegt.

Ihr braucht dazu:

Mürbteig:

  • 200g Mehl
  • 1 Ei
  • ½ TL Salz
  • 120 g kalte Butter
  • Belag:
  • 1 Becher Crème Fraîche
  • 1 Zwiebel
  • kleine Tomaten
  • Jungzwiebel

optional:

  • Schinken

IMG_6520IMG_6506IMG_6523

Und so geht es:

Für den Mürbteig Mehl in eine Schüssel geben und mit dem Salz vermischen. Nun das Mehl auf die Arbeitsplatte geben und eine kleine Einkerbung machen. Anschließend die Butter in kleine Stückchen schneiden und das Ei in die Einkerbung geben. Danach die Butter verteilen und nun alles zu einem glatten Teig verkneten. Achtung: Der Teig darf dabei nicht zu warm werden. Anschließend den fertigen Teig in eine Frischhaltefolie geben und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

In der Zwischenzeit können die Tomaten, Zwiebel und die Jungzwiebel geschnitten werden.

Nach 30 Minuten kann der Teig weiterverarbeitet werden. Zuerst den Teig ausrollen und danach die Crème Fraîche auf den Teig verteilen. Anschließend die geschnittenen Tomaten, Zwiebel und Jungzwiebel auf dem Teig verteilen. Danach kann es schon ans Einrollen gehen. Dafür den Teig vorsichtig einrollen und danach ca. 1,5 cm dicke Stücke abschneiden und auf einem mit Backpapier belegten Backblech auflegen und ca. 15 Minuten backen. Danach sind die pikanten Mürbteig-Schnecken zum Verzerr bereit. Tipp: Noch warm genießen, dann schmecken sie am besten!

Bis bald!

M_signatur

p.s. Für eine Party eigenen sich die pikanten Mürbteig-Schnecken als Snack auch sehr gut.

 

French Toast im Glas 

IMG_6037 IMG_6040IMG_6050

 

Morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König, abends wie ein Bettler. Wer von euch hat diesen Spruch noch im Ohr? Ist das Frühstück für euch die wichtigste Mahlzeit am Tag, oder gehört ihr zu den Menschen, die morgens keinen Bissen runter bekommen? Unter der Woche bin ich eher ein Frühstücksmuffel: eine Tasse Kaffee, eine Müslischale oder auch mal Porridge um meinen Körper auf Touren zu bringen – das reicht mir.
Am Wochenende allerdings, trinke ich morgens nicht nur eine Tasse frisch gebrühten Kaffee, sondern frühstücke auch gerne schon mal ausgiebiger. Dabei darf es neben leckeren Smoothies, Granola oder Prorridge und dem klassischen Wiener Frühstück auch mal etwas Deftigeres sein. Wie ihr allerdings erkennen könnt, bin ich eher eine süße Frühstückerin.
Und deswegen habe ich beschlossen, für diesen Beitrag eine in den USA und Kanada sehr beliebte Speise auszuprobieren, die bei ausgedehnten Frühstücken auf keinen Fall fehlen darf: French Toast. Und natürlich habe ich es ein wenig anders angerichtet als üblich. Ich kann nur eines sagen, es hat einfach „delicious“ geschmeckt – unbedingt ausprobieren und genießen!

IMG_6045IMG_6053IMG_6041

Ihr braucht dazu: (2-3 Portionen)

  • 4-6 Weißbrotscheiben
  • 2 Eier
  • 80 ml Milch
  • 1 EL Zucker
  • 1 Prise Salz
  • Zimt oder Vanilleextrakt
  • Butter
  • Ahornsirup
  • Früchte
  • Einmachglas

 

Und so geht es:

Eier, Milch, Zucker, eine Prise Salz und Vanilleextrakt oder Zimt in einer flachen Schüssel verrühren. Danach die Weißbrotscheiben in darin eintauchen, damit beide Seiten getränkt sind. In der Zwischenzeit eine Pfanne nehmen und etwas Butter erhitzen. Danach die Brotscheiben goldbraun auf jeder Seite anbraten. Fertig. Danach könnt ihr es schon Anrichten. Zwei French Toasts in ein Einmachglas geben und mit Ahornsirup beträufeln und mit den frischen Früchten betreuen. Und schon ist der super leckere French Toast im Glas als Frühstücksgenuss fertig und ihr werdet euch wie bei einem ausgedehnten Frühstück in den USA oder Kanada fühlen. Have a good day!

Bis bald!

M_signatur

 

Ostergenuss 

IMG_5903IMG_5914IMG_5923

Mit dem Karsamstag endet die Fastenzeit und ab Ostersonntag darf wieder geschlemmt werden. Ich weiß nicht wie ihr es mit der Fastenzeit haltet, oder ob ihr überhaupt fastet? Bei mir ist es so: ich faste gerne, kann es auch locker aushalten, doch dieses Jahr habe ich es ehrlich gesagt nicht so streng genommen wie die Jahre zuvor. Trotzdem freue ich mich auf den Ostersonntag und den Ostergenuss der in Form einer Heidelbeer-Topfencreme Torte auf mich wartet. Habt ihr Lust, die Torte selbst zu backen und euch oder euren Liebsten einen süßen Ostersonntag zu machen?

Ihr braucht dazu:

Teig (26 cm Springform):

  • 5 Eier
  • 150 g Staubzucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 150 g Mehl
  • 1 Messerspitze Backpulver
  • Creme und Dekor:
  • 1-2 Pkg. Heidelbeeren
  • 500 g Topfen
  • 375 ml Milch
  • 1 Pkg. Tortenhilfe Topfen/Joghurt Dr. Oetker
  • Osterdekoration

IMG_5940IMG_59071IMG_5917

Und so geht es:

Heizt den Ofen auf 180 Grad Umluft vor, fettet die Springform gut ein und bestreut diese mit Mehl. Danach kann auch schon der Teig angerührt werden: dazu nehmt ihr die fünf Eier und vermengt sie mit dem Staub- und Vanillezucker, damit ein schaumiger Teig entsteht. Danach hebt ihr das Mehl sowie das Backpulver unter und gebt den fertigen Teig in die Springform. Bei 180 Grad wird dieser ungefähr 30 Minuten lang gebacken. Ist der Tortenteig fertig muss er auskühlen und die Springform entfernt werden.

Ist der Tortenboden abgekühlt wird dieser in zwei Teile geteilt. Danach macht ihr die Creme. Dazu nehmt ihr die Milch und gebt das Tortenhilfepulver hinein. Mixt dieses mit dem Rührgerät auf höchster Stufe drei Minuten lang Anschließend muss der Topfen kurz mitgerührt werden, damit eine einheitliche Masse entsteht. Der Topfen soll dabei in vier gleichmäßigen Teilen hinzugegeben werden. Nun könnt ihr die Creme auf den ersten Tortenboden verstreichen und darauf Heidelbeeren verteilen. Danach kommt der zweite Tortenboden darauf und die restliche Creme wird auf der Torte verteilt, so dass alles von der Creme bedeckt ist. Nach diesem Arbeitsschritt muss die Torte für zwei Stunden in den Kühlschrank, damit die Creme fester wird.

Nach den zwei Stunden könnt ihr die Torte dekorieren. Legt oder bestreut die Torte mit den restlichen Heidelbeeren und gebt nach Belieben Osterdekoration drauf. Und schon wird Ostern zum Ostergenuss.

Bis bald!

M_signatur

 

Healthy appetite

IMG_5673IMG_5676IMG_5678

An gemütlichen Fernsehabenden mit Freuden oder den Liebsten darf eines auf keinen fehlen – Chips. Diese gehören einfach zusammen, wie Kinobesuche und Popcorn oder Nachos.

Das Chips jedoch nicht zu den gesündesten Snacks gehören und auch bei übermäßigem Konsum zur Gewichtszunahme führen, das ist wohl jedem bekannt. Eine gesunde Alternative zu herkömmlichen Chips sind selbstgemachte Gemüsechips. Sie schmecken nicht nur richtig gut, sondern lassen sich mit Zutaten, die man meistens zu Hause hat, nachmachen.

Ihr braucht dazu:

  • Karotten
  • Zucchini
  • Süßkartoffel
  • Blaue Kartoffeln
  • Rote Rüben
  • Olivenöl
  • Salz
  • Curry
  • Backpapier

IMG_5681IMG_5680IMG_5679

Und so geht es:

Heizt das Backrohr auf 190 Grad vor und legt auf ein Backblech Backpapier aus. Nun könnt ihr die Karotten, die Süßkartoffel, die blauen Kartoffeln, und die Zucchini und die Roten Rüben schälen und danach in dünne Scheiben schneiden. Mengenmäßig könnt ihr so viel nehmen wie es euch beliebt bzw. je nachdem wie viele Chips ihr am Ende haben möchtet. Nun könnt ihr die Gemüsescheiben auf dem Backblech so verteilen, dass nichts aufeinander liegt und mit ein wenig Olivenöl einpinseln. Zum Schluss noch mit Salz bestreuen. Wer es ein wenig orientalisch möchte, kann auch noch Curry auf die Karotten streuen. Anschließend müssen die Chips für ca. 45 Minuten im Backrohr bleiben, bis sie knusprig sind und dann wünsche ich euch: healthy appetite.

Bis bald!

M_signatur

 

Liebe geht durch den Magen!

IMG_4722IMG_4729

 

Samstag ist Valentinstag und damit geht wieder für viele der „Run“ nach dem perfekten Geschenk los. Valentinstag wird von jedem anders gefeiert, entweder klassisch mit Pralinen, Parfum und roten Rosen, etwas extravaganter mit teurem Schmuck oder einfach nur mit einem Date in einem Restaurant. Für mich ist der Valentinstag, ein Tag wie jeder andere, so richtig zelebriert habe ich ihn noch nie. Jedoch finde ich es schön, wenn man seinem Liebsten oder seiner Liebsten eine kleine Freude bereitet. Dabei greife ich gerne auf was Selbstgemachtes zurück.

IMG_4735IMG_4737

Ich habe daher heute auch ein DIY in Form eines Rezeptes für den Valentinstag vorbereitet. Dieses Rezept kann sowohl für Männer als auch Frauen herangezogen werden. Und auch diejenigen, die den Valentinstag nicht zelebrieren, die können trotzdem weiterlesen, denn es ist für jeden Tag geeignet: selbstgemachtes Granola. Ob als leckeres Frühstück oder als kleiner Snack zwischendurch, Granola ist eine perfekte Alternative zu Süßigkeiten und dem guten alten Porridge. Für all diejenigen die Granola noch nicht kennen, es kommt aus den USA und ist einem Knuspermüsli sehr ähnlich. Wer also nicht immer zu den fertigen und zuckerhaltigen Frühstücksflocken greifen möchte, der sollte dieses Rezept unbedingt ausprobieren. Es ist nicht nur einfach und schnell gemacht, sondern schmeckt auch noch richtig lecker.

IMG_4742IMG_4743

Ihr braucht dazu:

  • 3 Tassen Haferflocken (250 ml)
  • ½ Tasse Mandelstifte (oder andere Nüsse)
  • ½ Sonnenblumenkerne (oder Kürbiskerne)
  • 3 EL Honig
  • 3 EL Kokosöl
  • 1 TL Zimt
  • ½ Tasse Cranberries
  • ½ Kokoschips
  • Weck Flasche (Gläser)
  • Backpapier
  • Joghurt
  • frische Beeren

 

Und so geht es:

Nehmt ein Backblech, legt Backpapier drauf und heizt den Backofen auf 190 Grad vor. Gebt drei Tassen Haferflocken, ½ Tasse Mandelstifte, ½ Sonnenblumenkerne und einen Teelöffel Zimt in eine große Schüssel und verrührt die Masse bis sich alles vermischt hat. Nun müsst ihr vom Kokosöl 3 Esslöffel nehmen und es erwärmen damit es flüssig wird. Danach mischt ihr 3 Esslöffel Honig zum Kokosöl und gebt es in die große Schüssel zu dem Haferflockengemisch. Nun wieder alles mit dem Kochlöffel vermengen und danach auf das Backblech geben und gleichmäßig verteilen. Ab in den Backofen für 20 Minuten. Wichtig alle 5-10 Minuten muss das Granola gewendet werden. Zwei Minuten bevor ihr das Granola aus dem Ofen nehmt, könnt ihr noch die Cranberries and Kokoschips hinzufügen und kurz mitbacken lassen. Danach kann das goldbraune Granola auch schon aus dem Ofen und auskühlen.

IMG_4745IMG_4748

Also überrascht doch euren Liebsten beim Frühstück mit eurem selbstgemachten Granola. Es schmeckt besonders lecker mit Naturjoghurt und frische Beeren. Wer dann doch lieber etwas herschenken möchte, der kann es in die Weckflasche füllen und an seine Familie oder Freunde verschenken. Ihr werdet sehen sie werden euer selbstgemachtes Granola lieben, denn Liebe geht durch den Magen!

Bis bald!

M_signatur

Flasche: Weck – Saftflasche

 

Omamatschis Apfelnockerl

IMG_4079IMG_4091

Kindheitserinnerungen begleiten uns meist ein Leben lang. An manchen Tagen schwirren sie einem besonders im Kopf herum, so wie es gerade bei mir der Fall ist. Grund dafür ist der morgige 92. Geburtstag meiner Oma, die am gleichen Tag geboren wurde wie ich – Doppelgeburtstag sozusagen. Als ich noch jünger war hat mich das irgendwie gestört. Wer will als kleines Mädchen bzw. Jugendliche seinen Geburtstag mit jemand anderem teilen (auch wenn es die eigene Oma ist)? Die Zeiten ändern sich und wir ändern uns mit ihnen. Heute sehe ich das ganz anders: ich freue mich, dass sie noch immer da ist und ich die Möglichkeit habe mit ihr unseren gemeinsamen Geburtstag zu feiern.

IMG_4097IMG_4102

Und da ich dieses Jahr nicht an unserem Geburtstag bei ihr sein kann, möchte ich ihr diesen Blog-Post widmen, indem ich eines ihrer superleckeren Gerichte, welches ich als Kind so sehr geliebt habe, poste. Ich erinnere mich, als wäre es erst gestern gewesen und ich während der Volksschulzeit jeden Tag zu Mittag bei meiner Oma gegessen habe. Bis heute sind mir einige Rezepte im Gedächtnis geblieben, und eines ist mir ganz besonders in Erinnerung geblieben – Omamatschis Apfelnockerl.

Ihr braucht dazu:

  • 300 g Mehl (glatt)
  • 3 Eier
  • 200 ml Milch
  • 60 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • 3 große Äpfel
  • 3 EL Zucker
  • Zimt und Zucker zum bestreuen

IMG_4107IMG_4119

Und so geht es:

Nehmt einen großen Topf und füllt diesen mit Wasser, gebt eine Prise Salz hinzu und bringt das Wasser auf dem Herd zum Kochen. In der Zwischenzeit kann der Teig vorbereitet werden. Dazu zuerst die Eier aufschlagen und die Butter schmelzen lassen. Danach das Mehl, Milch, eine Prise Salz sowie die geschmolzene Butter zu den geschlagenen Eiern hinzugeben. Den Teig verrühren, so dass eine nicht zu feste, aber auch nicht zu flüssige Teigmasse entsteht. Mit einem Teelöffel, die Teigmasse zu Nockerl formen und ins kochende Wasser geben. Die Nockerl so lange kochen, bis sie an der Oberfläche schwimmen. Dann können sie abgegossen werden. Während dieses Vorgangs, können die Äpfel geschält werden und in kleine mundgerechte Stücke geschnitten werden.

Nun den Zucker in einer Pfanne karamellisieren und die Apfelstücke hinzugeben. Die Äpfel kurz andünsten lassen und mit Zimt bestreuen. Danach kommen die Nockerln dazu. Alles vermischen und sofort auf einen Teller geben und nochmal mit ein wenig Zucker und Zimt bestreuen. Fertig sind Omamatschis Apfelnockerl – eine Kindheitserinnerung die sicherlich nicht nur mir das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.

Bis bald!

M_signatur

 

Eisberg

IMG_3683IMG_3690

Weihnachtsfeiertage. Wie geht es euch dabei? Für mich sind sie da, genüsslich und ohne schlechtes Gewissen zu schlemmen. Wann, wenn nicht zu dieser Zeit, sollte man sich etwas gönnen? Bikinifiguren kann man schließlich bis zum Sommer wieder antrainieren. Aus diesem Grund habe ich heuer beschlossen, eine Weihnachtstorte zu backen (anstatt der verstaubten Weihnachtskekse). Ich warne euch jedoch gleich: diese Torte ist eine echte Kalorienbombe. Allerdings ist sie jede Kalorie wert, sieht nicht nur wunderhübsch aus, sondern sorgt auch für Erstaunen bei Groß und Klein.

IMG_3695IMG_3699

Ihr baucht dazu:

Teig: (Backform Durchmesser 20cm)

  • 5 Eier
  • 300 g Butter
  • 300 g Zartbitterschokolade
  • 5 EL Zucker
  • ½ TL Backpulver
  • 150 g Mehl
  • Kakao
  • Salz
  • Frosting:
  • 150 g Butter
  • 150 g Frischkäse (Philadelphia Natur)
  • 150 g Staubzucker
  • 1 Vanilleschote
  • Marmelade
  • frische Früchte (Himbeeren, Heidelbeeren, etc.)

IMG_3703IMG_3710

Und so geht es:

Den Backofen auf 140 Grad (Heißluft) oder 160 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Nehmt anschließend die Backform, legt Backpapier aus und bestreut die Form mit Kakao. Für den Teig müsst ihr zuerst die Butter mit der Zartbitterschokolade in einem Topf bei geringer Hitze schmelzen lassen. Inzwischen könnt ihr die Eier und eine Prise Salz in eine Rührschüssel geben und mit einem Rührgerät so lange aufschlagen bis diese schaumig sind. Anschließend mischt ihr mit einem Schneebesen Backpulver, Mehl und die geschmolzene Zartbitterschokoladenmasse unter die schaumig gerührten Eier. Den fertigen Teig könnt ihr anschließend in die Form gießen und in den Backofen auf der untersten Ebene 35-45 Minuten backen. Nach der Backzeit muss der fertige Kuchen noch 15 Minuten in der Form rasten, bevor ihr ihn umstürzt.

In der Zwischenzeit könnt ihr die frischen Früchte ins Gefrierfach geben. Bevor ihr das Frosting auf die Torte gebt, muss der Tortenteig vollkommen ausgekühlt sein.

IMG_3714IMG_3733

Für das Frosting benötigt ihr zunächst weiche Butter sowie Staubzucker und schlagt beides mit dem Rührgerät schaumig auf. Inzwischen könnt ihr die Vanilleschote nehmen und diese aufschneiden, damit ihr das Mark von innen mit einem Messer auskratzen könnt. Danach hebt ihr den Frischkäse und das Vanillemark unter die Maße. Nun geht es auch schon ans bestreichen der Torte. Dazu nehmt ihr eine beliebige Marmelade (ich habe Ribiselmarmelade genommen) und bestreicht den Kuchen. Danach könnt ihr die Frosting-Creme über die ausgestrichene Marmelade geben. Dies muss nicht so schön werden, denn es soll ja schließlich wie eine Eislandschaft aussehen.

Nun nehmt ihr die gefrorenen Fürchte aus dem Gefrierfach und richtet diese auf der Torte an. Und schon ist euer Eisberg für die Feiertage fertig. Viel Spaß beim Nachmachen und Genießen!

Bis Bald und bis dahin wünsche ich euch einen wundervollen und besinnlichen Heilig Abend!

M_signatur

 

Let’s Punsch!

Foto6Fptp4

Viele von euch haben wahrscheinlich schon den ein oder anderen Weihnachtsmarkt besucht und sich ein „Häferl“ Punsch gegönnt. Ich war dieses Jahr erst einmal auf einem Christkindlmarkt, Gastritis sei Dank! Bei diesem Besuch gab es also fürs Erste nur „Kinderpunsch“ oder wie er seit einigen Diskussionen (für Erwachsene diskriminierend) die Bezeichnung „Autofahrerpunsch“ trägt. Ist das nicht wiederum, für jene die kein Auto oder Führerschein haben, diskriminierend? Spaß beiseite, ich habe mir also einen Punsch ohne Alkohol geholt und wurde leider enttäuscht. Der Geschmack erinnerte mich an eine Fertigmischung. Außerdem 2,50 Euro plus 2,50 „Häferleinsatz“ – das ist dann meiner Meinung nach doch zu viel. Seien wir uns doch mal ehrlich, Punsch zu trinken ist nicht schwer, Punsch zu machen umso mehr! Immer wieder werden uns Fertigmischungen auf Weihnachtsmärkten untergejubelt, ob mit oder ohne Alkohol, köstlich ist etwas anderes. Deswegen habe ich heute für euch ein Rezept für einen alkoholfreien Orangenpunsch. Dieser ist nicht nur einfach und schnell zubereitet, sondern schmeckt auch noch sehr gut.

Foto3Foto2

Ihr baucht dazu:

  • Honig
  • Nelken
  • 2 Zimtstangen
  • 5 Orangen
  • Früchtetee
  • 1 l Wasser
  • 1 Apfel

Foto5Foto1

Und so geht es:

In einem Topf einen Liter Wasser zum Kochen bringen und den Früchtetee, die Zimtstangen und die Nelken hinzugeben. Nun den Tee ziehen lassen, etwa 10 Minuten. In der Zwischenzeit die Orangen pressen und den Apfel in dünne Scheiben schneiden. Nach dem Ziehen den Früchteteerest, die Nelken und die Zimtstangen entfernen. Danach den frisch gepressten Orangensaft hinzufügen und mit Honig süßen. Zum Schluss den Apfel in den Punsch geben und schon heißt es: Let’s Punsch!

Bis bald!

M_signatur

P.S.: Wer nun doch lieber den „Erwachsenenpunsch“ (oder U-Bahn-Fahrer-Punsch) haben möchte, kann natürlich ein wenig Rum hinzugeben.

 

Schokoladenbombe trifft auf Maronisahnehäubchen

Bild2Bild2

Kaum ist der November da, beginnt für mich die gemütlichste Zeit im Jahr. Die Tage werden kürzer und die Abende länger. Meist ist es so, dass es noch dunkel ist, wenn man in der Früh rausgeht und schon wieder dunkel ist, wenn man am Abend nach Hause kommt. Diese Jahreszeit schreit förmlich nach gemütlichen Abenden mit einem tollen Buch, eingekuschelt in eine Decke und einer Tasse heißer Schokolade. Im heutigen Post zeige ich euch ein Rezept für eine Trinkschokolade und um diese noch ein bisschen raffinierter zu machen, gesellt sich die Maroni dazu.

Ihr braucht für eine Tasse:

  • 250 ml Milch
  • 20 g Dunkle Schokolade (70% Kakaoanteil)
  • ½ TL Zucker
  • Für das Topping:
  • 50 ml Schlagobers
  • 50 g Maronireis oder Maronipüree
  • 2 EL Staubzucker

 

Und so geht’s:

Die Schokolade in kleine Stücke zerteilen und in einen Topf geben. 1/3 der Milch in den Topf hinzugeben und so lange erhitzen, bis die Schokolade geschmolzen ist. Danach mit der restlichen Milch aufgießen und vorsichtig aufkochen lassen. Währenddessen mit dem Schneebesen umrühren.

Für das Topping: Den Schlagobers, den Maronireis oder Maronipüree und den Staubzucker vermengen und so lange aufschlagen bis die Masse cremig ist. Nun die heiße Schokolade in die Tasse leeren und die Maronisahne draufgeben. Zum Schluss noch etwas von der Schokolade darüber reiben.

Bild3Bild4

Zum Schluss bleibt nur noch zu sagen: Schnell genießen, denn dann schmeckt die Schokoladenbombe mit Maronisahnehäubchen am besten.

Bis bald!

M_signatur

 

Eine süße Versuchung.

Foto1Foto3

Der Apfel – das super Früchtchen unter den Früchten hat wieder Saison. Zwar kann man diesen das ganz Jahr im Supermarkt kaufen, jedoch sind die Äpfel, die auf dem eigenen Apfelbaum wachsen, einfach anderes. Sie sind etwas ganz Besonderes und das schmeckt man!

Richtig in Szene gesetzt, kann das „kleine Gartenwunder der Natur“ seine Aromen so richtig entfalten. Vereinen sich Apfel und Mohn, gut portioniert in einem kleinen Glas, dann wird das Dessert ein Gedicht. Mit dem heutigen Rezept möchte ich euch zeigen, wie diese Äpfel zu den wahren Stars der Saison werden.

Ihr braucht dazu:

Küchlein:

  • 3-4 kleine Äpfel
  • 1 Zitrone
  • 160 g weiche Butter
  • 100 g Kristallzucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eier
  • 160 g glattes Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 40 g gemahlenen Mohn
  • 50 ml Cointreau
  • 8 Weck-Sturzgläser à 160 ml

Optional – Karamellsauce:

  • 100 g Kristallzucker
  • 50 ml Schlagobers

Foto4Foto2

Und so geht’s:

Die Äpfel nehmen und das Kerngehäuse mit einem Apfelstecher entfernen. Danach die Äpfel in dünne Scheiben schneiden und die Apfelringe so verkleinern (Rand abschneiden), dass sie in das Weck-Glas passen. Anschließend die Zitrone entsaften und mit den Äpfeln vermischen, um braune Stellen zu vermeiden. Im nächsten Schritt die Weck-Gläser mit Butter einsteichen und den Backofen auf 160 Grad vorheizen.

Für den Teig Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz cremig aufgeschlagen und danach die drei Eier einzeln hinzufügen. Den Teig noch mal gut durchrühren lassen. Anschließend das Mehl mit Backpulver und Mohn vermischen und abwechselnd mit dem Cointreau in den Teig einrühren. Wichtig: Das Mehlgemisch sieben, ansonsten entstehen Klümpchen.

Im nächsten Schritt jeweils abwechselnd ein bis zwei Apfelringe und einen Esslöffel Teig in das Weck-Glas schichten. Das Glas in dieser Reihenfolge weiter anfüllen und mit einem Apfelring abschließen. Achtung: Die Gläser nicht ganz bis zum Rand füllen, da der Teig aufgeht. Danach auf der untersten Schiene 30 Minuten lang backen. Wer auf Nummer sicher gehen will, legt zusätzlich Backpapier unter. Nach dem Backen die Küchlein auskühlen lassen.

Optional:

Wer die süße Versuchung noch etwas süßer machen will, kann eine Karamellsauce dazu anrühren. Dafür Zucker in einen Topf geben und so lange erhitzen bis der Zucker geschmolzen ist. Danach mit dem Schlagobers ablöschen und über die fertigen Küchlein gießen. – Einfach zum Vernaschen!

Bis bald!

M_signatur

Rezept: angelehnt an das Apfel-Mohn-Küchlein Rezept im Magazin frisch gekocht, Ausgabe Oktober 2014, S. 65 I Kuchen Gläser: Weck-Sturzglas – 160 ml

 

Treffen sich ein Hokkaido und eine Süßkartoffel…

Foto1Foto2

Für mich gehören Oktober und Kürbisse einfach zusammen – so wie die Faust aufs Auge, Ars*** auf Eimer oder Topf und Deckel. Diese große Beerenfrucht macht den Oktober um so viel schöner: Pumkin Spice Latte, Kürbisfeste, „Kürbisschnitzereien“, Kürbisgerichte,… ich könnte noch stundenlang weiterschwärmen. Um euch den Start in den Oktober ein bisschen zu „versüßen“ und einen perfekten Start hinzulegen habe ich heute ein Rezept für eine Kürbiscremesuppe mit Süßkartoffel für euch vorbeireitet.

Ihr braucht dazu:

  • 1 Hokkaido Kürbis
  • 1 Süßkartoffel
  • 1 gelbe Zwiebel
  • 2 kleine Kartoffeln
  • 1 l Wasser
  • Gemüsebrühe
  • 2-3 EL Sauerrahm
  • Zum garnieren:
  • Kürbiskernöl
  • Kürbiskerne
  • Sauerrahm

Foto4

Foto5

Und so geht’s: Zwiebel, Süßkartoffel, Kartoffel und den Hokkaido klein schneiden (beim Hokkaido kann die Schale dran bleiben), währenddessen 1l Wasser aufsetzen und die Gemüsebrühe reingeben. Ist alles klein geschnitten zuerst die Zwiebel in einem großen Topf mit etwas Öl (Rapsöl) angeschwitzen und danach mit der Gemüsebrühe ablöschen. Anschließend die Süßkartoffel, Kartoffel und Hokkaido in den Topf geben. Nun dahinköcheln lassen bis das alles weich gekocht ist. Darauffolgend das ganze mit dem Mixstab pürieren, den Sauerrahm hinzugeben und nach belieben würzen. Dann geht es auch schon zum Anrichten: Suppe in einen Teller oder eine Schüssel und mit Kürbiskernöl, Sauerrahm und Kürbiskernen garnieren. Und nicht vergessen: Genießen!

… bleibt nur eines noch zu sagen: „Mmmmh, lecker!“

Bis bald!

M_signatur

 

Gesunde Jause von zu Hause

IMG_1709IMG_1711

Diese Blogwoche widme ich meinem Heimatbundesland Oberösterreich. Neben der wunderschönen Landschaft, hat Oberösterreich auch kulinarisch einiges bieten. Eine besondere Spezialität ist der Erdäpfelkas, der aus dem Innviertel stammt. Der Aufstrich kommt besonders auf Bauernbrot zur Geltung und entfaltet seinen vollen Geschmack. In Oberösterreich findet man das Erdäpflekas-Brot in jeder Jausenstation und es gehört einfach zu jeder anständigen Brettljause dazu.

IMG_1721IMG_1726

Um den „Nicht-OberösterreicherInnen“ und denjenigen, die diese Köstlichkeit nicht kennen, den Erdäpfelkas näher zu bringen, habe ich heute ein Rezept vorbereitet. Es ist wirklich einfach und die Zubereitungszeit dauert auch nicht allzu lange. Wer es noch nicht kennt und auch noch nie probiert hat, muss es unbedingt nachkochen – der Geschmack ist einfach herrlich!

IMG_1731IMG_1733

Ihr braucht dazu:

  • ½ kg Erdäpfel (speckig)
  • 1 Becher Sauerrahm
  • ¼ weiße Zwiebel
  • ½ Knoblauchzehe
  • Pfeffer
  • Salz
  • Schnittlauch
  • Bauernbrot

Für die Zubereitung müsst ihr ca. ½ kg Erdäpfel (speckig) kochen bis sie gar sind. Danach schält und zerkleinert ihr die Erdäpfel. In der Zwischenzeit könnt ihr Zwiebel, Knoblauch und Schnittlauch klein hacken. Den Sauerrahm in eine Schüssel geben, danach den gehackten Zwiebel, Knoblauch und die zerkleinerten Erdäpfel dazugeben und vermischen. Anschließend einfach nur noch den Aufstrich würzen und mit Schnittlauch verfeinern. Dann kann der Aufstrich aufs Bauernbrot gestrichen werden. Es geht natürlich auch anderes Brot, aber mit Bauernbrot schmeckt es besonders lecker. Zum Schluss einfach noch mal mit Schnittlauch und Pfeffer garnieren und nicht zu vergessen: genießen!

Tipp: Den Aufstrich am besten noch am selben Tag aufbrauchen.

IMG_1738

IMG_1752

Ich hoffe, ich konnte ein Stück meines Heimatsbundesland Oberösterreich mit euch teilen und ihr habt jetzt Lust auf „Oberösterreich“ und dem guten alten Erdäpfelkas-Brot bekommen. Für mich bleibt jetzt nur noch eines zu sagen: „Heimat trägt man im Herzen“ auch wenn man kilometerweit von ihr entfernt ist.

Bis bald!

M_signatur

Bio Urlaib wie ein Bauernbrot: Joseph-Brot

 

Der etwas andere Smoothie…

Foto1

Wer kennt das nicht, immer wieder zur Schokolade zu greifen, anstatt einen Apfel oder anderes Obst zu essen. Mir geht es oft so. Die Entscheidung zwischen Schokolade und Obst fällt immer wieder auf den „Glücklichmacher“. Hallo Kalorien und auf Wiedersehen gutes Gewissen.

Das Sprichwort „An apple a day keeps the doctor away“ schwirrt nach der Schokoladenschlemmerei immer in meinem Kopf herum. Also warum esse ich dann nicht sofort Obst? Ganz einfach: ich bin ein „Obstmuffel“ – zumindest was Obst in ganzen Stücken betrifft. Ich esse Himbeeren, Erdbeeren und sonstige Beeren gerne als Ganzes, aber bei anderen Früchten überkommt mich die Lust auf Obst selten. Ganz so schlimm ist es eigentlich nicht, aber diese leckeren Beeren gibt es nun mal nicht das ganze Jahr, oder schmecken außerhalb der Saison oft nur nach Wasser. Die Lösung für mein Problem ist: Smoothies! Die schnelle und vor allem leckere Art viel Obst und auch Gemüse auf einmal zu sich zu nehmen.

Foto2Foto4

Bevor die Welle mit den grünen Smoothies anfing, habe ich nur Früchtesmoothies getrunken. Nun aber mixe ich auf oft grünes Gemüse in meine Smoothies. Ob Spinat, Gurke oder Avocado – es gibt nichts was es nicht gibt. Das Gemüse verändert den Geschmack zwar schon, so schmecken sie aber trotzdem auch superlecker.

Den Smoothie, den ich euch heute vorstellen möchte, ist ein Mix aus Früchten und grünem Smoothie.

Für meinen „Smoothie der anderen Art“ braucht ihr:

  • 1 Banane
  • 1 Apfel
  • 2 Marillen
  • 5 Erdbeeren (saisonbedingt nun Himbeeren)
  • 1 Pfirsich
  • ½ Gurke
  • 1 Handvoll Rucola

Foto3Foto5

Rucola in einem Smoothie klingt für den ersten Moment vielleicht nicht wirklich passend, jedoch finde ich, dass der würzig-scharfe und leicht nussige Geschmack hervorragend in einen Smoothie passt. Die Farbe des Smoothies ist auch für den Anfang ein wenig gewöhnungsbedürftig, jedoch kann sich diese leicht ändern durch mehr Hinzugabe von Himbeeren. Generell könnt ihr natürlich mit dem Obst bzw. Gemüse variieren, so wie es euch beliebt. Probiert es einfach mal aus und kostet den „Smoothie der etwas anderen Art“.

Bis bald!

M_signatur

 

Oh du geliebte Marille!

Foto7Foto2

Was wäre die warme Jahreszeit ohne dem Klassiker unter den Mehlspeisen – dem Marillenkuchen? Meiner Meinung nach kaum vorzustellen… Die Kombination aus süßem bzw. saftigen Teig und der sauren Marille entfalten im Mund eine wahre Geschmacksexplosion.

Beim Marillenkuchen kommt es auch auf die Marillensorte an. Ein Highlight auf jedem Kuchen ist natürlich die Wachauer Marille. Das Anbaugebiet in der Wachau bietet genau die richtigen Konditionen, um den vollen Geschmack entwickeln zu können.

Da Wachauer Marillen jedoch oft nur ab Hof oder direkt in der Umgebung zu erhalten sind, muss oft eine Alternative aus dem Supermarkt her, was jedoch dem Geschmack des Kuchens auch einen Abbruch tut. In Wien bekommt ihr die Wachauer Marillen unter anderem bei Delikatessen Böhle in der Wollzeile im 1. Bezirk.

Foto3Foto4

So bald es wärmer wird kommt in mir immer der Drang auf einen Marillenkuchen zu backen. Seit Jahren greife ich immer zu dem selben Rezept, welches ich euch heute vorstellen möchte.

Dazu braucht ihr:

  • 5         Eier (getrennt)
  • 250g   Zucker
  • 250g   Mehl
  • 200g   Butter
  • abgeriebene Zitrone oder Saft
  • 1 P      Vanillezucker
  • 2 KL    Backpulver
  • 8         Marillen als Belag

 

Und so geht es:

Für das Zubereiten werden zuerst die Eier getrennt und mit dem Eiklar zu Schnee geschlagen. Mit dem Eigelb, Zucker, Vanillezucker und der Zitrone wird ein schaumiger Teig gerührt. Danach werden Mehl und Backpulver vermischt und abwechselnd das gesiebte Mehl und der Eiklarschnee in den Teig untergerührt. Den Teig auf ein befettetes und bemehltes Backblech streichen. Die Marillen entweder halbieren oder auch noch zusätzlich 3-mal einschneiden und den Teig damit belegen. Bei 180 Grad ca. ½ Stunde backen und noch heiß überzuckern.

Worauf ihr noch achten solltet ist, den Kuchen nicht zu lange zu backen, da ansonsten die Saftigkeit verloren geht.

Foto6Foto5

Wem jetzt schon das Wasser im Mund zusammenläuft sollte schleunigst diesen Kuchen selber ausprobieren. Der Kuchen ist vom Schwierigkeitsgrad leicht und lässt sich mit wenig Aufwand backen. Ob für eine Feier, zum Kaffee oder als Nachspeise, der Marillenkuchen lässt sich vielfältig einsetzten.

Zum Schluss kann ich nur noch eines sagen: Ein hoch auf die Marille – ohne sie wäre das (Kuchen)Essen um so viel weniger schön!

Bis bald!

M_signatur

Rezept: Ennsthaler (2008): Rezepte aus dem Pfarrhaushalt – Band 2. S.403

No Comments

Leave a Reply