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Nicht ohne mein Kopftuch

Der Sommer hat sich in den letzten Tagen von seiner besten Seite gezeigt. Ich muss ehrlich gestehen, mir war es dann doch schon ein bisschen zu heiß. Alles bis 25 Grad geht, aber darüber macht mir die Hitze schon ein wenig zu schaffen. Um meinen Kopf vor den Sonnenstrahlen zu schützen, greife ich immer wieder gern zu Tüchern. Ich habe euch ja schon einen meiner liebsten Looks mit meinem Seidentwill Carreé im Frühjahr und letzten Sommer gezeigt. Heute gibt es zwei weitere Tragemöglichkeiten von Seidentüchern, auf die ich gerne zurückgreife.

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Den Beginn macht der Turban. Vorteil von diesem ist, dass das Tuch den Kopf vollständig bedeckt und man so gut vor der Sonne geschützt ist. Neben dieser Tatsache sieht der Turban aber auch super stylisch aus. Für den heutigen Look habe ich ein leichtes Seidentuch genommen. Bindemöglichkeiten gibt es verschiedene meine geht so: Ihr braucht dazu ein 90×90 Seidentuch, dieses legt ihr einmal von der einen spitzen Seite zur anderen spitzen Seite zusammen, damit ein Dreieck entsteht. Danach schlagt ihr das Tuch ca. 10cm bei der langen Seite ein. Diesen Vorgang wiederholt ihr nochmal. Nun ist das Dreieck ein wenig kleiner. Habt ihr das gemacht könnt ihr das Dreieck auf den Kopf legen. Dazu das Tuch mit der Spitze nach vorne hin auf den Kopf auflegen, so dass ihr die Spitze des Dreiecks im Gesicht hängen habt. Nun die beiden Enden von hinten nach vorne ziehen, vorne einmal verknoten und wieder nach hinten ziehen und zweimal verknoten, damit es hält. Die Enden dann einfach unter das Tuch schieben. Die Spitze, die noch vor euer Gesicht hängt, einfach vorne in den Knopf reinstopfen und schon ist euer Turban fertig.

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Die zweite Variante mit dem Namen Turban Croisé ist eher luftiger, da nur einen Teil des Kopfes bedeckt ist. Dazu habe ich für den heutigen Look mein Carreé von Hermès genommen. Und so kommt ihr zu eurem Turban Croisé: Ihr braucht dazu wieder ein 90×90 Tuch, welches ihr wieder zu einem Dreieck zusammenlegt. Nun mit der spitzen Seite des Dreiecks beginnen 10 cm vom Tuch einzufalten. Diesen Vorgang so lange wiederholen bis ein nur noch 10 cm dicker Streifen übrig ist. Nun das Tuch am Hinterkopf anlegen und die beiden Enden nach vorne ziehen. Einmal die beiden Enden vorne verknoten und danach die beiden Enden nach hinten ziehen. Danach zweimal verknoten und die Enden unter das Tuch schieben.

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Outfittechnisch habe ich mich eher zurückgehalten. Der Fokus liegt ohnehin auf den Tüchern. Eine einfache Bluse sowie Jeans und meine Espadrilles runden den Look ab. Ein wenig marokkanisches Feeling kommt bei dem Outfit auch auf, findet ihr nicht auch? Ich hoffe ich habe euch Lust gemacht, auch mal Tücher als Kopfbedeckung zu tragen, der Sommer ist ja schließlich noch lange genug.

Bis bald!

Signatur

Tuch hellblau: Vitage I Carée: Hermès Wa’ko-ni – ähnliche Modelle I Bluse: COS – ähnliches Modell I Jeans: American Eagle I Espadrilles:  Zara I Sonnenbrille: Le Specs – Wild Child 1402014 (Black/Smoke Mono) I Tasche: Furla Metropolis – Salvia I Infinity Ring: New One Lippenstift: MAC – Ruby Woo

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3 Comments

  • Reply Cornelia

    Ich wünschte, mir würden Kopfbedeckungen nur annähernd so gut stehen! Tolles Outfit!

    Juli 18, 2015 at 1:23 pm
  • Reply ztstl1

    Ich wünschte, mir würden Kopfbedeckungen nur annähernd so gut stehen! Tolles Outfit!

    Juli 18, 2015 at 1:24 pm
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