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Travel with me: Fiji

Nach unserem Aufenthalt in Australien flogen wir auf die Südseeinseln Fiji, wo wir fünf wundervolle Tage auf der Hauptinsel Vita Levu verbrachten. Vita Levu ist die größte der über 300 Fiji Inseln und auch der internationale Flughafen Nadi befindet sich auf dieser Insel. Da wir aber nicht direkt in Nadi sondern an der Natadola Bay unser Hotel hatten, mussten wir noch ein Stück mit dem Bus zurücklegen.

Nach eineinhalb Stunden Busfahrt (es gibt nur eine Hauptstraße und der Bus fuhr lediglich 60 km/h) sind wir dann endlich bei unserem Resort angekommen. Im Fiji Intercotinental Golf Resort & Spa ließen wir fünf Tage lang die Seele baumeln. Und obwohl auf Fiji gerade Winter war (das hat auch Vorteile, denn im Sommer ist die Regenzeit auf Fiji), hatten wir jeden Tag wundervolle 27 – 29 Grad. Und so könnt ihr euch sicherlich vorstellen, wo ich die meiste Zeit des Tages verbracht hatte. Richtig, am Pool oder am Meer. Und da uns dann fünf Tage am Pool liegen doch zu langweilig geworden wäre, haben wir auch eine kleine Inseltour gemacht. Mit einem Boot klapperten wir verschiedene Inseln ab und konnten auf einer Insel einen halben Tag verbringen. Auf dieser kleinen Insel, man konnte sie in fünf Minuten zu Fuß rund um die Insel gehen, hatten wir dann auch wieder die Gelegenheit schnorcheln zu gehen.

Generell muss ich sagen, dass die Hauptinsel Viti Levu leider ein wenig verschmutzt ist. Während der Busfahrt fiel uns das besonders auf. Man merkt hier leider auch noch, dass es sehr große Unterschiede zwischen ärmlicheren und reicheren Gegenden gibt. Besonders am Hafen, der sich in der Nähe von der Stadt Nadi befindet, werden die Unterschiede deutlich. Dort findet man die Supervillen vor, die eingezäunt sind. Fährt man durch die Insel, dann sieht man zumeist nur einfache Häuser. Das hat mich ein wenig an Johannesburg erinnert, denn dort ist es ähnlich.

Fiji an sich ist auf jeden Fall eine Reise wert. Die Bewohner von Fiji sind super nett und zuvorkommend. Sie begrüßen jeden mit einem lauten und freundlichen „Bula“ was auf deutsch „Hallo“ heißt. Was wir nicht wussten bis wir dort ankamen ist, dass 49% der Fiji Bewohner „FBI“ (Fiji Born Indians) sind. Ja, so hat sich uns der Taxifahrer tatsächlich vorgestellt. Wie wir herausgefunden haben sind dort sehr viele Inder, da diese zwischen 1879 und 1916 auf die Insel gebracht wurden um Zuckerrohr an- bzw. abzubauen. Viele sind nach dieser Zeit dort geblieben und nun seitdem gibt es auch die Fiji-Indians. Und so mag es auch keinen verwundern, dass man dort viele Hindi Tempel vorfindet und auch der größte Hindi Tempel (Sri Siva Subramaniya Tempel) südlich des Äquators findet man auf der Insel.

Die Reise zur anderen Seite der Welt hat sich für mich 100% ausgezahlt. Wer sich auf den Weg nach Australien begibt sollte unbedingt einen Abstecher auf die Fiji Inseln machen. Es ist nur schwer in Worte zu fassen, was mich so an dieser Insel fasziniert hat, wer schon mal dort war wird es aber sicherlich wissen, was ich meine und alle andern werden es merken, wenn sie ihren Fuß auf die Insel setzen. Und nun gibt es noch ein paar Bilder.

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