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Travel with me: Whitsunday Islands

Nachdem nun der meteorologische Herbst angefangen hat und viele von euch sicherlich noch nicht für den Herbst bereit sind, habe ich mir überlegt noch zwei sommerliche Posts hier auf meinem Blog zu veröffentlichen. Und zwar gibt es kleine Einblicke in meinen diesjährigen Sommerurlaub. Den Start machen die Whitsunday Islands, die ich mir vor den Urlaub, von Beschreibungen her, traumhaft vorgestellt hatte. Als ich nun wirklich meine Füße auf diese Insel setzen durfte, wurden meine Erwartungen aber um Vieles übertroffen.

Solltet ihr mal vorhaben nach Australien zu reisen, dann empfehle ich euch unbedingt einen Abstecher zu den Whitsunday Islands zu machen. Die mitgebrachten Bilder geben einen kleinen Einblick in die Schönheit dieses Ortes, wenn man aber direkt vor Ort ist, dann ist es nochmal etwas ganz anderes. Das Blau des Ozeans und das Weiß des Sandstrands machen diesen Strand zu etwas so Besonderem. Die typischen Postkartenbilder bekommt man hier wirklich vor die Linse. Und diese sind ein echtes Unikat, denn je nach Wind und Wetter ändern sich die Farben sowie die charakteristischen Streifen im Wasser. Neben den unglaublich schönen Wasserfarben ist der Sandstrand selbst ein Highlight. Auf den Whitsunday Islands befindet sich nämlich, mit einem Quarzanteil von 99%, der weißeste Sandstrand der Welt. Für mich was es fast saureal auf diesem weißen Sand zu gehen. Er war pudrig weich und angenehm kühl. Ein unvergesslicher Moment.

Zur Anreise:

Wir sind mit einem Boot von Airline Beach, ein super netter Aufenthaltsort, zu den Whitsunday Islands (Whitehaven Beach) gefahren. Dieser Ausflug dauerte den ganzen Tag, wobei man sich auf der Insel selbst lediglich 1-2 Stunden aufhält. Dies mag sich im ersten Augenblick sehr wenig anhören, sieht man jedoch den Menschenandrang, wir waren nicht in der Hochsaison dort und trotzdem waren die Inseln gut besucht, dann wird es verständlich. Je länger sich Menschen auf einem Platz aufhalten können, umso schneller machen wir die Schönheit der Natur kaputt.

Betritt man die Insel, sieht man von dem traumhaften Meer sowie Sandstrand zuerst nichts. Man muss einen kleinen Marsch durch die hügelige Insel hinlegen, um an den wunderschönen Strand (dieser befindet sich auf der anderen Seite) zu kommen, dieser dauert ungefähr 10 Minuten, wobei man die Möglichkeit hat auf zwei Aussichtsplattformen zu gehen. Dort sind auch die typischen Bilder, die man von den Whitsunday Islands kennt, entstanden.

Unten am Strand sieht und spürt man dann die Schönheit dieser Insel. Rochen und kleine Haie trifft man hier auch des Öfteren an. Und auch Raben findet man auf dieser Insel, diese sind super frech und schauen in jede Tasche, ob sie nicht etwas zum Essen finden. Für mich war der gesamte Ausflug ein echtes Highlight dieser Reise, den restlichen Tag haben wir damit verbracht rund um die Whitsunday Islands (Hamilton Islands) Schnorcheln zu gehen. Doch genug geschrieben, nun lasse ich ein paar Bilder sprechen.

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